Skywatcher AZ-GTi dazu.
Diese kleine Montierung ist perfekt für unterwegs und kommt bei mir hauptsächlich für die optische Sonnenbeobachtung, die Sonnenfotografie und für Milchstraßenfotos zum Einsatz.
Das Teleskop hat einen Durchmesser von 200mm und eine Brennweite von 1000mm.
Um die Sternabbildung zu verbessern wurde ein Blendenring für den Hauptspiegel verbaut.
Für einfacheres und auch verkippungsfreies Klemmen der Kamera habe ich ein Baader Clicklock verbaut.
An der Rückseite, also am Hauptspiegel, habe ich zusätzlich noch eine schwarze Haube angebracht, damit von hinten kein Licht auf den Spiegel fallen kann.
Da ich (momentan) alles mit der AsiAir steuere, habe ich zusätzlich noch den ZWO EAF Motorfokus verbaut.
Dieser hat eine Öffnung von 51mm und eine Brennweite von 250mm, was ein Öffnungsverhältnis von f4,9 ergibt. Durch die Geringe Brennweite ist dieser optimal für Wiedfeld-Aufnahmen geeignet.
Auch hier habe ich den ZWO EAF Motorfokus verbaut.
Während man mit normalen Sonnenfiltern die Sonne nur als weiße Scheibe mit eventuellen Sonnenflecken sieht, macht dieses Teleskop die aktive, äußere Schicht der Sonne sichtbar. Dadurch lassen sich gigantische Gas- und Plasmaausbrüche (Protuberanzen) am Sonnenrand sowie Strukturen auf der Oberfläche live beobachten.
Mit seiner handlichen Größe ist es für mich das ideale Gerät, um spontan und flexibel die Aktivität unseres Heimatsterns einzufangen.
Für die Fotografie von Sonne, Mond und Planeten nutze ich seit Mai 2026 die ZWO ASI 676MC, die sich durch ihr quadratisches Sensorformat hierfür ideal eignet.
Für Aufnahmen von Landschaften und der Milchstraße verwende ich eine Canon EOS 2000D mit verschiedenen Objektiven.
Zudem habe ich eine Allsky-Kamera installiert, mit der ich Tag und Nacht den Himmel im Auge behalte. Hier ist auch eine Übersicht der letzten Nächte mittels Zeitraffer, Keogramm und Startrails ersichtlich.
TS-Optics Newton Koma-Korrektor 1,0x
Skywatcher Newton Koma-Korrektor 0,86x
ZWO OAG (Off-Axis-Guider)
ZWO EFW (Elektronisches Filterrad)
TeleVue 3x Barlow-Linse 1,25"
TS-Optics Concenter 2" Justierokular
TS-Optics Newton Justierlaser 1,25"
Taukappe
Eine einfache Leuchtplatte für die Erstellung von Flats
Seit dem Umstieg auf die Mono-Kamera verwende ich die LRGB- sowie Schmalbandfilter (SII & OIII) von ZWO mit 7 nm Halbwertsbreite.
Im Jahr 2026 habe ich mir zudem einen H-Alpha-Filter aus der Antlia Pro-Serie mit 3 nm gegönnt.
Vorher hatte ich unter anderem den L-eXtreme sowie den SII- und Klarglasfilter von Optolong im Einsatz.
Das anschließende Stacking (Sammeln und Verrechnen der Helligkeitsdaten) teilt sich auf: Während bei Sonne, Mond und Planeten AutoStakkert! zum Einsatz kommt, nutze ich für Deep-Sky-Aufnahmen den AstroPixelProcessor.
Die Hauptbearbeitung findet in PixInsight statt, wo ich auch spezialisierte Tools und Plugins wie GraXpert, StarXterminator und NoiseXterminator für die optimale Bildqualität nutze. Den allerletzten Feinschliff verpasse ich den fertigen Bildern schließlich in Photoshop, unteranderem mithilfe der Nik Collection 7.
Das Teleskop hat einen Durchmesser von 150mm und eine Brennweite von 600mm.
Durch den verwendeten Komakorrektor ergibt sich eine Brennweite von 518mm und ein Öffnungsverhältnis von f3,45 was das "kleine" Teleskop zu einer Fotomaschine macht.
An den Streben des Fangspiegels wurde ebenfalls Velour-Folie angebracht, um schönere Spikes zu erhalten.
Anstatt des Baader Clicklock wurde Artesky Twistlock verbaut
Auch hier habe ich zusätzlich noch eine schwarze Haube angebracht, damit von hinten kein Licht auf den Spiegel fallen kann.
Ebenfalls verbaut wurde ZWO EAF Motorfokus verbaut.
Der kleine apochromatische Refraktor hat eine Öffnung von 70mm und eine Brennweite von 420mm.
Auch bei dieser kleinen Fotomaschine habe ich den ZWO EAF Motorfokus verbaut.